Der Kindergarten liegt zentral im Stadtkern direkt begrenzt durch die Stadtmauer. Der Einzugsbereich der Kindertagesstätte ist offen.

 

 


In der Jakobsmauer können bis zu 51 Kinder im Alter von 0 bis 7 Jahren betreut werden, davon bis zu 20 Krippenkinder.

In der oberen und der unteren Etage stehen für jeweils 18 Kinder ein Gruppenraum mit Kinder-Küche, eine Garderobe und ein Sanitärtrakt zur Verfügung.

In der mittleren Etage ist in 2 Gruppenräumen Platz für 20 Kinder, einschließlich 8 Kleinstkindern. Außerdem befindet sich im Erdgeschoss eine Küche, in der 1. Etage ein Büro





"Türmchen"

Zum Kindergarten gehört ebenfalls ein Freigelände mit vielfältigen Spielmöglichkeiten. In direkter Nachbarschaft von Stadtmauer und Landskrone gelegen, schließt es sich gleich an das Haus an. Im Gebäude (Türmchen) der „Landskrone“, welche sich im Bereich des Freigeländes befindet, wurde ein Kreativ- und Sportraum eingerichtet.

Eingang

 

 

Der erste Teil des Geländes ist gleichzeitig Eingang und zu jeder Jahreszeit nutzbar. 

Man gelangt über eine Treppe in die beiden höher gelegenen Bereiche. Dort befinden sich im vorderen Teil ein großzügiger Sandkasten, eine Rollerstrecke, Schaukel und mehrere Sitzgruppen. Für unsere kleinen Kinder wurde ebenfalls eine kleine Spielecke eingerichtet.

Der hintere Teil der Anlage animiert die Kinder mit seinen verschiedenen Kletter- und Sportgeräten zu sportlicher Betätigung. Neben dem Spiel bietet sich den Kindern die Möglichkeit, ihren Interessen entsprechende kleine Arbeiten im Hof und im Garten auszuführen.

Die Kinder werden in drei festen Gruppen betreut.

 

In der ersten Etage befindet sich die Gruppe mit den Kindern von 0 bis 3 Jahren. Kinder von 3 bis 6 Jahren werden im Erdgeschoss und Dachgeschoss als gemischte Gruppen betreut.

 

Der Kindergarten ist in Naumburg auf Grund seiner klaren, überschaubaren und familiären Struktur beliebt. Das bisherige Konzept verfolgte den lebensbezogenen Ansatz in der Verknüpfung mit den individuellen Erfahrungen der hier tätigen Erzieherinnen. Auch die Vermittlung traditioneller Werte hat positiven Anklang gefunden.

 

Alle Erzieherinnen des Kindergartens haben einen Abschluss als „staatlich anerkannter Erzieher“ und nutzen individuell die unterschiedlichen Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung.